Ein Reporter schrieb kurz vor Chase Selbstmord über ihn: „Eingesunkene, glasige Augen, schlaffe haut, die an seinen ausgemergelten Knochen herabhängt, die Begegnung mit dem Mörder ist ein Schock, seine Augen erinnern an die des „Weißen Hais“ im gleichnamigen Film. Sie haben kaum etwas Menschliches, keine Pupille, nur schwarze Punkte. Er sieht die Menschen nicht an, sondern blickt durch sie hindurch, so als wären Menschen kein Teil seiner Welt.“
Der Serienmörder ist ein Paradebeispiel dafür, dass Verschwörungsfantasie in Kombination mit einer psychischen Störung gefährliche Folgen haben kann.