Auch im Sommer 2010, so berichten die Medien, habe er gemeinsam mit Freunden aus der Szene am Bahnhof Friedrichstraße einen US-Soldaten zusammengeschlagen. Pecis Vorgesetzter beim Verfassungsschutz habe darauf gesagt, er habe das mit der Polizei geklärt, “da haben wir uns unterhalten. Da kommt nichts mehr. Das wird nicht weiter verfolgt”. Laut “Stern” gab es am 2. Juli 2010 am Bahnhof Friedrichstraße eine Gewalttat, die zu Pecis Schilderung passt. In den Akten der Bundespolizei, welche formal dafür zuständig ist, gebe es eine entsprechende Vorgangsnummer. Diese Nummer sei jedoch bei der Berliner Polizei nicht mehr auffindbar, welche die Ermittlungen übernommen hatte.