Durch die 1977 unterzeichneten Torrijos-Carter-Verträge ging die Kontrolle des Panamakanals Ende 1999 an das mittelamerikanische Land über. Noch 1998 hatte das damals für die Kanalübergabe zuständige US-Militär versichert, dass Washington zu seinen Verpflichtungen zur Reinigung der Gebiete stehen würde. Die Vereinigten Staaten hatten die Chemiewaffenkonvention 1997 unterzeichnet und danach behauptet, dass keine US-Bestände an chemischen Waffen in anderen Ländern gelagert werden würden.