Die Vereinbarung über die Erweiterung des AKW war ohne Ausschreibung und öffentliche Konsultation erfolgt und wurde im In- und Ausland heftig kritisiert. Für den Auftrag hatten sich auch der französische Konzern Areva, der US-Atomkonzern Westinghouse sowie mehrere japanische und südkoreanische Firmen interessiert. Während der ungarische Premier Viktor Orban das umstrittene Geschäft mit Russland verteidigte, wurde ihm vorgeworfen, sich von Russland massiv abhängig zu machen.