(29.11.) Jeder Browser, der einen Datr-Cookie gespeichert hat, wird von Facebook in einer Übersicht „bekannter Geräte“ aufgeführt. Die Nutzer können jedem Browser einen Namen geben (zum Beispiel „Arbeitsplatz“, „Browser Tablet“, „Facebook-App Smartphone“) und in einer Übersicht verfolgen, von welchen Browsern aus und mit welchen IP-Adressen ihr Facebook-Konto abgerufen wurde.
Dabei ist der Datr-Cookie zentral, erläutert Technik-Chef Bejar: „Wir erkennen die Computer allein am platzierten Datr-Cookie.“