„Open Data“, „Open Government“: Daten werden neuerdings ständig irgendwie „offen“, und „Open“ wird quasi zum Modewort fĂĽr ganze Städte — aber was heiĂźt es eigentlich, wenn aus Ulm ein „Open Ulm“ wird? Welche praktischen Möglichkeiten erschlieĂźen sich, wer ist alles beteiligt? Und vor allem, was lässt sich letztlich daraus machen?