Nach drei Wochen ohne Redaktions-Account knickten wir schließlich ein: Eine Person aus der Redaktion erklärte sich bereit, den eigenen, teils geschwärzten Personalausweis hochzuladen – und wurde daraufhin aufgefordert, die Geburtsurkunde des „Kindes“ nachzureichen. Wir gaben auf und gingen am Ende den Weg über die Presseabteilung in Irland, in der sich persönlich jemand um die Sache kümmerte.