In Wahrheit sind TV-Debatten für den Wahlausgang maßlos überschätzt. Laut einer Harvard-Studie haben sie in den USA erst einmal Einfluss auf den Wahlausgang gehabt, als der junge John F. Kennedy den schwitzenden Richard Nixon in die Tasche steckte. Viel entscheidender, so die Analysen, sind Nachrichten und Berichterstattung über eine längere Zeit.