Der terrorisierte Bundestag winkte unter dem Eindruck eines gerade noch einmal verhinderten „Paris“ oder „Brüssel“ am Rhein ein weiteres „Anti-Terror-Paket“ durch, das die Befugnisse des Verfassungsschutzes ausweitete. Am 28. Juni stellte der Innenminister den Verfassungsschutzbericht 2015 vor, wobei man dabei auch die Düsseldorfer IS-Schläfer beschwor.
Am 29. Juni nickte der Bundestag die Ausweitung der Kompetenzen für den BND ab und legalisierte im Prinzip die Kooperation mit der NSA, die man zuvor heimlich und rechtswidrig praktiziert hatte.
Am 30. Juni petzte die Rhein-Zeitung, dass der Düsseldorfer Terror ein „Hirngespinst“ war.