Armutsgefährdet ist nach der EU-Definition, wer über weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens der Gesamtbevölkerung eines Landes verfügt. Diese Summe variiert von 1222 Euro pro Jahr in Rumänien bis zu 19.400 Euro in Luxemburg und 19.438 Euro in Norwegen. In Deutschland liegt die Grenze bei einem Jahreseinkommen von 11.278 Euro, also knapp 940 Euro im Monat.