Parlamentspräsident Martin Schulz allerdings empfand das Routinegeschäft offenbar als so wichtig, dass er es keinesfalls einem seiner 14 Stellvertreter ĂĽberlassen wollte. Er flog eigens aus Berlin ein, an Bord einer Chartermaschine, die die EU-Kommission fĂĽr ihren Behördenchef Jean-Claude Juncker angemietet hatte – auf Kosten der Steuerzahler.