Die spanische Öffentlichkeit verfolgte das Verfahren, das sich über fast zwei Jahre hinzog, mit wachsender Empörung. So hatte die Verteidigung der Angeklagten die Glaubwürdigkeit des Opfers in Zweifel gezogen, weil diese nach der Tat ihr normales Leben fortgesetzt habe und auch wieder zusammen mit Freundinnen ausgegangen sei. Die Richter ließen sogar Privatfotos der jungen Frau aus den sozialen Netzwerken als Beweismittel …