11 der folgenden 13 Redner kamen von der Großen Koalition, die Opposition durfte in den nächsten anderthalb Stunden zweimal ans Mikrofon – und zwar für insgesamt 10 Minuten. Der Korrespondent von sueddeutsche.de, Thorsten Denkler, suchte gelangweilt das Weite – er sah in den Selbstgesprächen der GroKo keinen erkennbaren Mehrwert:
„Ab jetzt nur noch #groko-Redner in der ohnehin schon müden Debatte. Ich melde mich ab. #bundestag
— Thorsten Denkler (@thodenk) 18. Dezember 2013“
So geht das jetzt vier Jahre lang.