Die SBB-Gotthardlinie soll nach dem Felssturz in Gurtnellen vom Dienstag etwa einen Monat lang gesperrt bleiben. Stark beeinträchtigt von der Sperrung ist vor allem der Güterverkehr. In dem Gebiet drohen weitere Felsstürze, deshalb werden Sprengungen notwendig sein. Die Bergung des verschütteten Arbeiters hat jedoch erste Priorität.