(12.Januar) Als entscheidendes Kriterium wird zwar übereinstimmend die Zugänglichkeit genannt, doch eben diese Zugänglichkeit erscheint zunehmend als gefährdet: durch Privatisierung und Kommerzialisierung des Raumes, was Kontrolle(n), die Exklusion bestimmter Bevölkerungsgruppen und damit eine soziale Homogenisierung mit sich bringt. Das wirft Fragen auf „about norms and transgression, about liberty and control, about belonging and exclusion. And about dominant discourses informing our judgment on these matters.“ (S. 1) So steht im Mittelpunkt des Bandes denn auch die Frage nach der durch solche Raumbestimmungen und -anordnungen repräsentierten politischen und gesellschaftlichen Ordnung: „So the key question is who benefits from a certain definition of order and what power dynamics are involved in its formulation, its upholding and its policing“