Der Plan des spanischen Regierungschefs, die Separatisten durch die Neuwahl zu schwächen, ist damit gescheitert. Die PP-Stimmen gingen großteils an die spanientreue rechtsliberale Partei Ciutadans/Ciudadanos (Bürger) der Spitzenkandidatin Inés Arrimadas. Sie erreichte 37 Sitze, hat aber mangels möglicher Koalitionspartner keine Chance auf eine Regierungsbildung.