Wie das Nachrichtenmagazin Der Spiegel am Sonntag berichtete, hatte das Bundeskriminalamt (BKA) schon im August 2013 das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gewarnt, dass bei den Ermittlungen auch Bundestags- und Behördenadressen aufgetaucht seien. In der Datenbank mit rund 16 Millionen E-Mail-Adressen fanden sich demnach auch rund 600 E-Mail-Adressen aus der Bundesverwaltung, aus allen Bundesministerien sowie 17 Adressen des Bundestags.