Laut Generalstaatsanwalt ist Zeyens Kanzlei Ende 1992 von der „Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben“ (BVS) kontaktiert worden sein. Die BVS war die Nachfolgerin der Treuhandgesellschaft, die das Vermögen der Ex-DDR abgewickelt hat. Den BVS-Vertretern zufolge gehöre das Vermögen der drei Girke-Firmen der BRD.