Da die Möglichkeit sich im elektronischen Geschäftsverkehr als der kenntlich zu machen, der man ist beschränkt ist, ergibt sich für den Benutzer beispielsweise die Gefahr, daß sich andere unter seinem Namen ausweisen. Sowohl vertragliche Inhalte, als auch e-mails oder Diskussionsbeiträge können somit gefälscht werden und den Benutzer diskreditieren. Weiterhin können gezielte Nutzungsprofile erstellt werden , die in Form des Adressenhandels verkauft werden. Angst vor Beobachtung erscheint insoweit berechtigt. Niemand weiß, ob und von wem die eigenen Äußerungen in den Netzen registriert und aufgezeichnet werden. Das von der Verfassung garantierte Recht des Einzelnen, unkontrolliert elektronisch zu kommunizieren, ist unverzichtbare Grundvoraussetzung einer offenen, demokratischen Informationsgesellschaft.