(11. Februar 2012) Die im internationalen Finanzkartell “Institute of International Finance” IIF organisierten 420 reichsten Banken und “Finanzhäuser” der Welt, die mit Josef Ackermann ihren eigenen Vorsitzenden als “Berater” der Berliner Regierung und damit aller assoziierten Parteien des Euro-Finanzsystems stellen, haben in den letzten Jahren durch griechische Staatsanleihen äußerst gut “verdient” – durch ständig steigende, schließlich mörderische Wucherzinsen, die neben Portugal, Irland, Spanien, Italien gerade auch der griechische Staat auf die Ausgabe der eigenen Schuldtitel / Anleihen an die “Investoren” zahlen musste.
Doch nicht nur Geschäftsbanken und andere Kapitalgesellschaften, sondern auch die 17 Notenbanken / Zentralbanken der Staaten im Euro-Währungsgebiet, auch die deutsche Bundesbank, kassierten so u.a aus Athen ständig sprudelndes staatliches Geld, welches wiederum aus Steuergeldern sichergestellt wurde, die man im gleichen Atemzug durch vermeintliche “Hilfen”, “Rettungen”, oder “Pakete” u.a. für Griechenland den Staatsbürgern der anderen Länder im Euro-Währungsgebiet aus der Tasche zog. Um diesen ganz normalen Raubzug gegen alle Staatsbürger von 17 Staaten zu verschleiern, ging man in Parteien-Kaste, informations-industrieller Medienlandschaft und Staatssendern schließlich dazu über, in maximalem Zynismus das ganze auch noch als die Rettung des Finanzsystems zu verkaufen, welches all dies ermöglichte: das Euro-System.