Schließlich war die hohe Zahl gut ausgebildeter Facharbeiter einmal das wesentlichste Argumente des Investitionsstandortes Ungarn für solche Kaliber wie Nokia, General Electric, Audi, Samsung, Mercedes, Opel, Bosch und Co. sowie die vielen unbekannten Spezialunternehmen und Zulieferer, ohne die es in Ungarn praktisch keine nennenswerte Indsutrieproduktion, keinen Exportüberschuss und die Hälfte des BIP weniger gäbe.