Bundeskanzlerin Angela Merkel: ..Wir sind offen ‑ so wie der französische Präsident es gesagt hat ‑, entweder die Verträge für die 27 zu ändern; das wäre der, ich sage einmal, logischste Weg. Wenn es dabei Schwierigkeiten gibt, wenn jemand nicht mitmachen will oder nicht kann, sind wir aber auch absolut entschlossen, zu sagen: Der Euro ist uns so wichtig, dass wir dann auch den Weg der 17 Euro-Mitgliedstaaten gehen und offen sind für andere, die dabei mitmachen wollen. Wir können nicht ein Kontinent sein, der sich eine gemeinsame Währung gibt, der aber anschließend ‑ wenn wir merken, dass wir die rechtlichen Grundlagen verändern müssen ‑ nicht mehr in der Lage ist, seine rechtlichen Grundlagen so zu verändern, wie es die Realität erfordert.