Laut Anklage hat der Beamte aus Heidenheim 2009 bis 2011 dafür gesorgt, dass manche Betroffene wegen vermeintlicher Cannabisspuren sogar endgültig ihre Fahrerlaubnis verloren. Schon bei Urin- und Schweißtests gab der 38-Jährige die Ergebnisse bewusst falsch wieder, wie er gestand. Danach wurde eine Blutprobe angeordnet – und auch deren Ergebnisse landeten wieder bei dem derzeit suspendierten Polizisten.