Es ist ein offenes Geheimnis, dass viele Möchtegern-Doktores etwa an österreichische oder osteuropäische Universitäten wechselten, weil sie hierzulande die Voraussetzung für eine Promotion nicht erfüllen konnten. Auch Karlheinz Götz hätte als studierter Volksschulpädagoge in Deutschland wohl nicht promovieren können. Als damals 64jähriger Chef von rund siebzig Tochterfirmen konnte er sich seinen Herzwunsch dennoch auf außergewöhnliche Weise erfüllen, wie die Wirtschaftszeitung im Dezember 2011 zu berichten weiß: