So sei eine einseitige Fokussierung auf die Taten der maoistischen Guerillaorganisation Sendero Luminoso vorgesehen, während Menschenrechtsverbrechen durch die Regierung Fujimori nicht mehr thematisiert würden. Dies betrifft unter anderem die staatlich angeordneten Massaker, die Soldaten in Barrios Altos und La Cantuta begangen hatten und für die Fujimori wegen Verbrechen gegen die Menschheit zu 25 Jahren Gefängnis verurteilt wurde. Seit seiner Begnadigung durch den mittlerweile wegen Korruptionsverdacht inhaftierten damaligen Präsidenten Pedro Pablo Kuczynski am 24. Dezember 2017 befindet er sich allerdings wieder auf freiem Fuß.