Nie wieder Krieg, nie wieder dieses sinnlose Gemetzel, zitierte der Papst die Worte seines Vorgängers Benedikt XV., die dieser angesichts der Gräuel des Ersten Weltkrieges verwendet hatte. Tausende von jungen Leben und ihre Hoffnungen seien durch den Krieg ausgelöscht worden, betonte der Papst mit Blick auf die Gräberreihen des Friedhofes. „Nie wieder, Herr! Und das müssen wir heute sagen, wenn wir für alle Verstorbenen beten, aber an diesem Ort insbesondere für diese jungen Menschen; heute, da die Welt ein weiteres Mal im Krieg steht und sich darauf vorbereitet, noch stärker Krieg zu führen. Nie wieder, Herr. Nie wieder. Mit dem Krieg verliert man alles!”