Erstmals seit Einstellung der Ermittlungen im Jahr 1982 gebe es zudem einen neuen Zeugen, dessen Aussagen über Beobachtungen am Tatort vermuten ließen, dass der rechtsextreme Attentäter Gundolf Köhler eben doch Komplizen hatte – was die Behörden stets bestritten. „Die Fakten müssen zu einer Wiederaufnahme führen“, sagt der von Opfern beauftragte Jurist.