Ziel dieses „Gegenschlags“ der Verfassungsschützer gegen das Parlament sei es gewesen, so Frau Högl, die Arbeit des Untersuchungsausschusses „mit Fehlinformationen zu desavouieren“. In dieser Bewertung seien sich, so fuhr sie fort, alle Obleute einig. Man habe deshalb um ein Gespräch mit Innenminister Friedrich gebeten.