Die nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA berichtete am Freitag, dass Nordkoreas Behörden am 21. Oktober einen südkoreanischen Kutter namens „391 Hungjin“ aufgebracht hätten, der illegal in Nordkoreas Gewässer im Ostmeer eingedrungen sei. Nach Untersuchungen sei festgestellt worden, dass der Kutter und die Besatzung für den Fischfang absichtlich in Nordkoreas Gewässer gefahren seien. Da alle Besatzungsmitglieder ihren Verstoß offen gestanden, sich wiederholt entschuldigt und um Nachsicht gebeten hätten, hätten die Behörden beschlossen, aus humanitären Gründen die Besatzung und das Boot zurückzuschicken, hieß es weiter.