Eine der Betroffenen ist die Rechtsextremismus-Expertin und Autorin Andrea Röpke, teilte ihr Anwalt mit. Auf Röpkes Anfrage hin habe der Verfassungsschutz 2012 mitgeteilt, dass keine Daten gespeichert seien. Tatsächlich wurden die Einträge in dem Moment gelöscht.