Neben der Mithilfe am Khan-Netzwerk gaben die Tinners laut Bundesanwaltschaft auch zu, an einem unbekannten Zeitpunkt mit US-Behörden zur Aufdeckung des libyschen Atomprogramms zusammengearbeitet zu haben. Eine Ausweitung der Strafverfolgung der Tinners auf den Bereich Spionage fand dennoch nicht statt. Der Bundesrat persönlich hatte dies abgelehnt, offenbar auf Druck der USA.