38 Mio Euro Steuergelder wird das vom Senat verkündete Abfangen der kommenden Mietensteigerungen bei 5,50 € bzw. 5,70 € pro m³ von 2013-2017 in 16 Sozialbauwohnsiedlungen kosten. Gelder mit denen scheinbar klassenunspezifisch die Allgemeinheit – sprich die Masse der Werktätigen – durch Umverteilung im bestehenden Haushalt belastet wird. Mit einer Erhöhung der Grunderwerbssteuer auf 7 % hätten die Mieten locker bei 4 € eingefroren werden können und nicht nur dort.