Für die Kanzlerin ist die Veröffentlichung interner E-Mails ein Desaster, nicht zuletzt weil sie nahelegen, dass sie über ihren außenpolitischen Berater Christoph Heusgen zu jeder Zeit über die Widerstände Washingtons im Bilde war.
Es ist zu erwarten, dass sich der NSA-Untersuchungsausschuss nun auch genauer für die aktuellen Verhandlungen mit den USA interessieren und Protokolle anfordern wird.