05.07.2012 - 09:16 [ Focus ]

Merck nach enttäuschenden Erbitux-Studiendaten im Minus

In einer Studie zur Behandlung von fortgeschrittenem Magenkrebs konnte Erbitux in einer Kombinationstherapie keine Verlängerung der progressionsfreien Überlebenszeit erreichen. Das heißt, die Zeit, in der Patienten ohne eine Verschlechterung der Erkrankung leben können, hat sich nicht signifikant verlängert. Erbitux ist das zweitumsatzstärkste Präparat der Merck-Gruppe und erzielte im Vorjahr einen Umsatz von 855 Millionen Euro.