Studierende und Absolventen der Bundeswehr-Universitäten in Hamburg und MĂĽnchen huldigen den vermeintlichen militärischen Leistungen der NS-Generalität und fordern die RĂĽckbesinnung auf sogenannte zeitlose soldatische Tugenden. Dies geht aus einer Buchpublikation hervor, die sich mit der „Gedankenwelt“ junger deutscher Kampftruppenkommandeure befasst. Dem fĂĽr die deutschen Streitkräfte verbindlichen Konzept der „Inneren FĂĽhrung“, das den Soldaten als „StaatsbĂĽrger in Uniform“ definiert, wird hier eine klare Absage erteilt.