Der 59-jährige Schweizer, der zuvor so brilliert hatte, wurde nach einer Reihe enttäuschender Quartalszahlen ziemlich zackig abgesetzt, was sich offen daran zeigte, dass Chairman Tom de Swaan interimistisch noch als Konzernchef einsprang. Zuvor war zudem aus Londoner Headhunter-Kreisen verlautet, die Zurich suche einen neuen Chef. Das dürfte Senn auch zugesetzt haben, denn da war er ja noch im Amt.