Das könnte auch schon die ganze Geschichte gewesen sein – wenn Andreas Temme nicht Mitarbeiter des hessischen Verfassungsschutzes gewesen wäre. Und wenn er nicht verdächtige Telefonate mit V-Leuten geführt hätte. Und wenn er nicht so nervös gewesen wäre, als ihn Tage danach der Informant GP389 auf den Mord ansprach. Und wenn Temme sich – wie andere Internetcafé-Besucher bei der Polizei gemeldet hätte. Und wenn die Verfassungsschutzchefs samt damaligem Innenminister Volker Bouffier (CDU) nicht verhindert hätten, dass Temme und seine V-Leute vernommen werden. Und wenn die Bundesanwaltschaft…