Das teilte Michaela Eikel, geschäftsführende Direktorin des an dem Deal beteiligten deutschen Handelskonzerns Alphamate Commodity, am Dienstag RIA Novosti in Berlin mit. Die ersten 50 000 Tonnen, für die noch die Regierung von Muammar el-Gaddafi gezahlt habe, seien bereits nach Bengasi gebracht worden.