Interview über das neue Buch von Adam Hochschild
Die Obama-Administration führt im Ausland weiter Militäroperationen durch. Wir nähern uns dem Krieg aus einer historischen Perspektive. Wie werden Kriege gemacht – und weitergeführt? Wie gelingt es Politikern, die Bevölkerung dazu zu bringen, den Krieg geschlossen zu unterstützen? Warum kämpfen Menschen weiter, nachdem die nationale Euphorie verflogen ist und der Krieg unpopulär geworden ist? In seinem neuen Buch geht Adam Hochschild diesen und vielen weiteren Fragen nach – anhand eines der blutigsten Konflikte, die es je gab: dem 1. Weltkrieg. Sein neues Buch heißt:
‚To End All Wars: A Story of Loyality and Rebellion, 1914 – 1918‘ (erschienen bei Mifflin Harcourt).