Der IS/Daesh werde „ausweichen“, nach Libyen oder nach Mali, und in letzterem Falle direkt und „verstärkt“ auf die Bundeswehr treffen. Der Vorsitzende des Deutschen Bundeswehrverbandes, AndrĂ© WĂĽstner, rechnet damit, dass der Krieg „mehr als zehn Jahre lang andauern wird“. Werde nicht bald eine vernĂĽnftige Strategie jenseits der rein militärischen Ebene entwickelt, dann sei der bevorstehende Syrien-Einsatz der Bundeswehr „auf Dauer mit Sicherheit nicht zu verantworten“.