Mehrere enge Verbündete Deutschlands nutzen die Taifun-Katastrophe auf den Philippinen zur Absicherung der westlichen Militärpräsenz in dem Land. Dies bestätigen Medienkorrespondenten. Demnach trage der Nothilfe-Einsatz einiger Kriegsschiffe, zahlreicher Kampfhubschrauber sowie Tausender Soldaten der Streitkräfte der USA, Großbritanniens und Japans dazu bei, den USA „eine militärische Präsenz“ in dem Land zu sichern, „ohne dass diese wirkt, als richte sie sich gegen China“. Die „humanitären Einsätze“ hälfen auch, Widerstände in der Bevölkerung gegen westliches Militär auszuhebeln.