Der US-Geschäftsträger in Budapest, André Goodfriend, sagte, dass man die Personen direkt kontaktiert habe. Mehr Öffentlichkeit ist bei diesem Prozedere nicht vorgesehen. Allerdings zitierte heute die Agentur Reuters einen „US-Diplomaten“ mit den Worten, dass das Einreiseverbot: „eine klare Warnung“ sei, „eine Politik, die demokratische Werte aushöhlt, einzustellen.“ Goodfriend sagte am Montag vor Medien weiter: „Ab einem bestimmten Punkt und wenn es so weitergeht, kann es unmöglich werden weiter als Verbündete zusammenzuarbeiten.“