Der Opfervertreter stört sich im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE zudem an zwei weiteren Details des Verdachtfalls: Erstens, dass der Hinweis auf den mutmaßlichen Besitz von Kinderpornografie offenbar nicht aus der Schule selbst, sondern von außen kam – genauer von der australischen Polizei. Laut dem „Mannheimer Morgen“ soll die Internetadresse des Lehrers bei den Ermittlungen gegen einen Kinderporno-Ring dort aufgetaucht sein.