Umso nachteiliger sei es für Moskau, dass die NATO die Ausgänge der beiden strategisch überaus wichtigen „Randmeere“ fest im Griff habe – „in der Ostsee an den Dänischen Meerengen, im Schwarzen Meer am Bosporus“, stellt das MarineForum fest.[2] In der Tat sehe das NATO-Konzept – nicht anders als früher im Kalten Krieg – im Falle eskalierender Auseinandersetzungen „eine sofortige und effektive Sperrung dieser Meerengen vor“.