14.12.2010
Der „Fortschrittsbericht Afghanistan 2010“ der Bundesregierung ĂĽber die Lage in Afghanistan bestärkt die Internationalen Ă„rzte fĂĽr die VerhĂĽtung des Atomkrieges in ihrer entschiedenen Ablehnung des dortigen Krieges. „Der Krieg im Land und seine Auswirkungen auf die Versorgung der Menschen kommt in dem Kapitel zum Gesundheitswesen gar nicht vor“, kritisiert Dr. med. Angelika ClauĂźen, Vorsitzende der IPPNW.