Zwei der Koordinatoren, die bei der Planung eine zentrale Rolle gespielt hätten, arbeiten nun für private Energieunternehmen. Auch der damalige US-Botschafter Carlos Pascual, der in die Pläne involviert war, wechselte später zu einem Beratungsunternehmen für Erdöl- und Gasbeförderung. Insbesondere für Konzerne wie Exxon Mobil, Chevron und British Petroleum (BP) sind die von Clinton unterstützten Beschlüsse sehr vorteilhaft.