22.05.2011 - 08:33 [ MMnews ]

Geld und Magie – Ökonomische Deutung von Goethes Faust

„Es fehlt das Geld. Nun gut, so schaff es denn!“ – In seinem Buch „Geld und Magie“ interpretiert Prof. Hans Christoph Binswanger Goethes Faust ökomomisch: In Faust II wird die Schaffung eines Geldsystems mit all seinen Folgen beschrieben. – Faust als Repräsentant der „Tragödie Mensch“ endet im Chaos seiner Egomanie.