Merkel sagte, mit Gauck verbinde sie vor allem die gemeinsame Vergangenheit in der DDR. Für Gauck habe sich der Weg von der Kirche in die Politik von fast alleine ergeben. Ihn zeichne aus, ein „wahrer Demokratielehrer“ geworden zu sein. Die Kanzlerin erklärte, Gauck sei „nach intensiven Abwägungen verschiedener Vorschläge“ nominiert worden. Sein zentrales Thema sei die Idee von Freiheit und Verantwortung, das schätze sie ganz persönlich „bei aller Verschiedenheit“ mit Gauck.