Die Frankfurter Rundschau – wie hier schon öfter bemerkt – hatte nach dem Ende von Schwarz-Rot kurzfristig der Kritik etwas Auslauf gegeben. Die SPD war ja aus dem Schneider.
In den letzten Wochen zeichnet sich da ein Wechsel ab. Einmal redaktionell im Umschwung zur „Berliner Zeitung“, welcher die FR weitgehend geopfert werden soll. Aber auch inhaltlich. In einzelnen Artikeln zeichnet sich – noch pfotenzart – eine Vorbereitung ab auf die zu erwartende neuerliche Rot-Schwarze Koalition. SPD-CDU. Da bei aller Liebe mit den Vierprozentlern der FDP kein Staat mehr zu machen sein wird.