Streiflicht – Seit Wikileaks seine 251.000 Dokumente dem Spiegel, Le Monde, New York Times, Guardian, und El Pais zur Durchsicht und Veröffentlichung zugänglich machte, sind diese voll damit beschäftigt die Spuren peinlicher Enthüllungen zu verwischen oder zu verschweigen. Man ist besorgt um den Frieden, der gefährdet sei, wenn die internationale Diplomatie nicht länger „vertrauensvolle“ Gespräche führen könne